Regelfrage der Woche

Zwei Spieler haben ihre Bälle in den selben Bunker gespielt. Beide Bälle sind so eingebohrt, dass nicht zu erkennen ist, welcher Ball zu welchem Spieler gehört.

Spieler A meint, sein Ball sei weiter vom Grün entfernt und er werde jetzt den weiter entfernten Ball spielen, es sei ja straflos, wenn sich herausstelle, dass es der falsche Ball sei.

Spieler B hingegen möchte, dass die Bälle vor dem Spielen korrekt identifiziert werden.

Wer hat Recht?

Bis Ende 2007 hätten Sie mit dieser Antwort richtig gelegen, jetzt ist sie aber falsch.

Auch im Hindernis (Bunker oder Wasserhindernis) muss seit 2008 der Spieler sicherstellen, dass er seinen eigenen Ball spielt. Sofern notwendig ist daher der Ball vorher zu identifizieren. Dies muss natürlich regelgerecht erfolgen.

Bis Ende 2007 war das Spielen eines falschen Balles aus dem Hindernis noch straflos.

Richtig, die Regeln haben sich seit 2008 in diesem Punkt geändert.

Auch im Hindernis (Bunker oder Wasserhindernis) muss seit 2008 der Spieler sicherstellen, dass er seinen eigenen Ball spielt. Sofern notwendig ist daher der Ball vorher zu identifizieren. Dies muss natürlich regelgerecht erfolgen.

Bis Ende 2007 war das Spielen eines falschen Balles aus dem Hindernis noch straflos.

Auch im Hindernis (Bunker oder Wasserhindernis) muss seit 2008 der Spieler sicherstellen, dass er seinen eigenen Ball spielt. Sofern notwendig ist daher der Ball vorher zu identifizieren. Dies muss natürlich regelgerecht erfolgen.

Bis Ende 2007 war das Spielen eines falschen Balles aus dem Hindernis noch straflos.

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