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Aktuelle Turniere

23.10.2014
Seniorinnen-Kehraus
Vierer-Auswahldrive - Zählspiel über 18 Löcher
Start von 1 um 11:00 Uhr
Meldeschluss: 22-10-2014 14:00 Uhr
25.10.2014
Hemigo Saisonabschluss
Scramble - Zählspiel über 18 Löcher
Start von 1+10 um 11:00 Uhr
Meldeschluss: 24-10-2014 15:30 Uhr
28.10.2014
Ladies' Day - Winter 9 Loch
Einzel - Stableford über 9 Löcher
Start von 1 um 13:00 Uhr
Meldeschluss: 27-10-2014 13:00 Uhr
05.11.2014
Senioren-Saison-Abschluss
Einzel - Stableford über 18 Löcher
Start von 1 um 10:00 Uhr
Meldeschluss: 04-11-2014 10:00 Uhr
08.11.2014
Martinsgans
Einzel - Stableford über 18 Löcher
Start von 1+10 um 10:00 Uhr
Meldeschluss: 05-11-2014 14:00 Uhr


Aktuelle Clubnachrichten

Jugendliga Finale im GC Soltau | Glückwunsch zum 3. Platz hinter Odenburg und Hittfeld
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Kaiserwetter, Spass und ein gelungenes Turnier - "Die Clubmannschaften sagten Danke" am 03.10.2014 mit Fotoalbum
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Letzter Spieltag der Jugendliga Nord im GC Seevetal
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Clubvideo

"Wir sind Hannover" - unter diesem Leitspruch steht unser Club Video.
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18-Loch Platz

bespielbar 

Greenkeeping
Driving Range

- geöffnet -

Sekretariat

von 9-18 Uhr geöffnet

Restaurant

von 10-22 Uhr geöffnet
warme Küche
von 12-20 Uhr


ZUR WOCHENÜBERSICHT



REGELFRAGE DER WOCHE

Der Ball einer Spielerin ist im Semirough in schlammigem Boden eingedrungen. Es ist nicht zu entscheiden, ob es sich um ihren Ball handelt. Ihre Mitbewerberinnen meinen, dass die Spielerin den Ball aufnehmen und  soweit reinigen dürfe, dass ihr eine Identifizierung möglich sei, nachdem sie den Ball vorher markiert habe.

Die Spielerin meint allerdings, nach dem Grundsatz, dass der Ball zu spielen ist, wie er liegt, müsse sie jetzt den Ball spielen, es werde schon der ihre sein.

Wer hat Recht?

Diese Antwort ist nicht richtig.

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Diese Antwort ist richtig,

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.

Der Grundsatz, den Ball zu spielen, wie er liegt, gilt natürlich. Voraussetzung ist aber, dass man sicher ist, den eigenen Ball zu spielen. Daher erlauben die Golfregeln (Regel 12-2) für den vorliegenden Fall, dass man den Ball zum Zweck der Identifizierung markiert und aufnimmt. Außerdem ist den Mitbewerbern Gelegenheit zu geben, der Identifizierung beizuwohnen.

Wenn es durch den anhaftenden Schlamm nicht möglich ist, den Ball zu identifizieren, darf er in dem zur Identifizierung notwendigen Umfang gereiningt werden.

Ist es der Ball der Spielerin, ist er an der ursprünglichen Stelle (deshalb die Markierung), so zurück zu legen, wie er vorher lag. So schwer es auch fallen mag, gehört dazu, den Ball wieder in sein Einschlagloch zurück zu drücken.